13.05.2011 – Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar, Monika Ebeling unter feministischem Druck

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar, Monika Ebeling setzt sich seit Jahren für die wirkliche Gleichstellung der Geschlechter ein. Dass damit auch die Interessen von “männlichen Menschen” gemeint sind, passt der sexistisch/feministischen/linken Szene in Goslar nicht. Monika Ebeling stört die guten Geschäfte und soll gehen, wenn es nach den Linken geht.

News dazu:

01.06.2011 um 22:15h – Monika Ebeling live in Stern-TV – Weshalb Gleichberechtigung offenbar nur für Frauen gilt.

Die Einladung von Monika Ebeling in die Sendung wurde aus unbekannten Gründen wenige Stunden vor dem Sendetermin widerrufen.

 

Interview mit Monika Ebeling: “Diese Frauen versuchen mit allen Mitteln, ihre Pfründe zu wahren” – von Arne Hoffmann

Goslarer Hexenjagd auf männerfreundliche Gleichstellungsbeauftragte

Die Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling ist unter Beschuss geraten. Ihr Vergehen: Sie ist die erste Frau in diesem Amt, die sich nicht ausschließlich den Anliegen von Frauen und Mädchen, sondern auch den Problemen von Jungen und Männern widmet. Das hat ihr jetzt einen Abberufungsantrag der Goslarer Linken eingehandelt. Diese Partei hat im Stadtrat zwar nicht die Mehrheit, aber es ist anzunehmen, dass die Mehrheit der anderen Parteien diesem Antrag folgen wird. Sogar ein Bündnis zwischen der CDU und der Linken steht in dieser Hinsicht zu befürchten.

 

Quelle: Interview mit Monika Ebeling: “Diese Frauen versuchen mit allen Mitteln, ihre Pfründe zu wahren” – von Arne Hoffmann 26.04.2011

 

Goslar: CDU will bei “Kesseltreiben” gegen Monika Ebeling nicht länger mitmachen  - von Arne Hoffmann

… aber die FDP stimmt wohl mit der Linken

Die Situation im Stadtrat von Goslar gleicht immer mehr einem Tollhaus. Dabei hätte eigentlich alles so einfach sein sollen: Monika Ebeling, die erste Gleichstellungsbeauftragte Deutschlands, die begonnen hatte, sich auch für Jungen und Männer einzusetzen, sollte gehen. So lautete der Antrag der Linken, und alle anderen Parteien hatten ein Meinungskartell gebildet, um diesen Antrag einstimmig anzunehmen. Die Rebellin gegen das feministische Establishment sollte eliminiert werden.

Ein Einzelner, der lediglich als Störfaktor hingestellt wird, hat gegen solche Absprachen unter den Regierenden normalerweise keine Chance. Erst recht nicht, wenn die einzige Postille der Stadt, die “Goslarsche Zeitung”, mit im Boot sitzt, gegen Ebeling Stimmung macht, aber deren Gegner, die feministischen Seilschaften, an keiner Stelle kritisiert oder auch nur hinterfragt. Die online geäußerten Kommentare fassungsloser Leser wurden so auch nicht etwa vereinzelt, sondern durchgehend gelöscht. Nach der Logik der “Goslarschen” war also jeder einzelne Kommentar absolut unzumutbar.

In diesem Fall jedoch kochte der Unmut der Bürger besonders hoch. Zunächst zeigte sich das in einer wahren Flut von fragenden und empörten Schreiben aus dem gesamten Bundesgebiet. Diese Menge an Kritikern könne man sich im Rat und Verwaltung der Stadt nicht erklären, berichtet Werner Rinn, ein Bürger Goslars, der Monika Ebeling unterstützt: “Kürzlich wurde ich von einer verunsicherten Ratsfrau gefragt, wie viele Personen wir denn eigentlich hier in Goslar wären.” Seinem Eindruck nach bestärkte die wachsende Verunsicherung unter den Ratsleuten zunächst nur die Entscheidung, mit Monika Ebeling lieber kurzen Prozess zu machen. “Mir wurde beteuert, dass der Entschluss nicht leicht gefallen wäre. Man setze aber trotzdem weiterhin auf unser gutes Engagement. Solch ein Engagement wäre doch wirklich selten. Bei vielen Besuchen konnten mir die Ratsmitglieder vielfach nicht in die Augen schauen und waren erleichtert, wenn ich nach meinen Einlassungen wieder ging.” Warum an die Stelle von Engagement bei vielen Bürgern inzwischen Resignation, Zynismus und Politikverdrossenheit getreten ist – der Umgang der Regierenden von Goslar mit dieser Abweichlerin könnte ein Lehrstück dazu sein.

Am Mittwochabend, dem 11. Mai, erklärte sich Monika Ebeling im Verwaltungsausschuss der Stadt. “Ich bin überzeugt von der Notwendigkeit der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung der Geschlechter”, verdeutlichte sie den Anwesenden. “Seit mehr als einem Jahr werde ich ausgegrenzt und attackiert von einer Gruppe, die in der jahrzehntelangen einseitigen Frauenförderung engagiert ist und diese auch weiterhin offensiv vertritt. Ratsparteien und Stadtverwaltung haben mich vor diesen Angriffen nicht geschützt. Arbeitsrechtlich bin ich nie abgemahnt worden und habe mir auch nichts vorzuwerfen.”

 

Quelle:  Goslar: CDU will bei “Kesseltreiben” gegen Monika Ebeling nicht länger mitmachen – von Arne Hoffmann 13.05.2011

Monika Ebeling hat im Jahr 2010 geheiratet und trägt stolz den Namen ihres Mannes. Sie kommt dank ihres gesunden Selbstbewusstseins auch ohne Doppelnamen aus. Publikationen zu Monika Ebeling vor dem Jahr 2010 finden Sie unter ihrem früheren Namen “Monika Dittmer”.

Hier einige Links …

Monika Ebelings Blog:  http://geschlechterdemokratie.wordpress.com/

10.06.2011 – Arne Hoffmann – Presse berichtet über fragwürdige Praktiken im Frauenhaus Goslar

Diese Liste wird noch recherchiert.

Kategorien: Presse-Spiegel International | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert